Bildung & Jugendarbeit

Keine Experimente

Heitmann Forellenhof

Udo Heitmann besucht mit Stephan Weil und den Landtagsabgeordneten Brigitte Somfleth und Silva Seeler die Jugendhilfeeinrichtung Forellenhof in Jesteburg.


Heitmann Team
 

Verfassten gemeinsamen Brief an den Kultusminister, die Stellenabzüge an den IGS zu unterlassen: die Landtagskandidaten Markus Beecken, Udo Heitmann und Tobias Handke.

"Wenn sogar der politische Gegner kreisweit bei der Umsetzung meiner Politik hilft, wird es Zeit für mich im Landtag den Erfolg auszubauen"

Bildungspolitik kennt nur eine wichtige Ausrichtung: unsere Kinder. Daher werde ich im Wahlkampf keine politischen Extratouren fahren. Wer die Jugend- und Schulpolitik der letzten zehn Jahre verfolgt hat, wird meine Standpunkte kennen. Wird bemerken, dass nun sogar auch der politische "Gegner" auf meiner Seite steht. Diese Überzeugungsarbeit habe ich gern gemacht und das Ergebnis freut mich: Vieles im Landkreis wird heute parteiübergreifend gefördert. Hier kommt von mir also keine Kritik, sondern ein "weiter so!". Wir sind stolz auf gute Arbeit aus der Opposition, die heute immer wieder auch vom regierenden politischen Gegner gefeiert wird. Es beweist sich, dass Kontinuität in der Bildungspolitik erfolgreich ist. Geben auch Sie mir den Rückenwind diesen Weg weiterzugehen!

Um im Landtag auf das "richtige Pferd zu setzen", lesen sie hier die Standpunkte des "Originals":

 

Wichtigster Baustein von Schulpolitik ist Verlässlichkeit und Sicherheit. Das bedeutet eine Befreiung von ideologischem Aktionismus. Alle Jahre wieder wird die Schullandschaft reformiert und "rote" wie "schwarze" Politiker zwingen Schulen und Kindern ihre politische Handschrift auf. Mit mir wird es keine Experimente geben, sondern eine Unterstützung der heute bestehenden Schulstruktur. Nicht unzählbare theoretische Konzepte machen Schulen besser, sondern das intelligente Nutzen schon bestehender Strukturen. Die Politik sollte jetzt den Akteuren vor Ort die Ruhe zur Umsetzung guter Bildungsarbeit geben. Diese Botschaft werde ich in den Landtag tragen.

Gute Projekte sind wichtig. Vielen im Landkreis (z.B. der Zukunftswerkstatt Buchholz) wünsche ich Erfolg und weiteren Ideenreichtum. Erfolgreich ist Bildungspolitik aber erst, wenn aus Innovationen auch Etabliertes wird. Ich möchte daher an allen Schulen individuelle Strategien voranbringen. Dazu ist ein konsequenter und fairer Fördermitteleinsatz für die Lehrkonzepte sämtlicher Schulen nötig. Es ist bedenklich, wenn dieselben Abgeordneten, die im Landtag Gelder für Schulalltag und Lehrmittel streichen, in der Zeitung für kreispolitische Pilotprojekte werben. Ich werde erfolgreiche Initiativen nicht als Wahlkampfinstrument benutzen, weil meine Arbeit ohne Zeitungsartikel wahrgenommen werden kann. Gemeinsam mit den engagierten Kräften vor Ort habe ich viele Weichen stellen können. Versprechen werde ich, dass mit mir im Landtag die bereits geschaffenen Potenziale auch ausgeschöpft werden.

Meine Erfahrung zeigt mir, dass die Eltern und Kinder sehr informiert und engagiert sind. Es ist wichtig, dass ihre Ideen auch ein Forum haben. Aus meiner Sicht sollen Eltern und Kinder selbst über ihre Schulform entscheiden und selbst die Schullandschaft gestalten. Lehrer, Eltern und Jugendliche haben ein gutes Gespür für den richtigen Weg. Die Politik tut gut daran hierfür mehr Spielraum zu schaffen. Dies gilt auch und gerade wenn die Bürgermehrheit das Umwidmen einer Schule in eine IGS möchte. Dieser Wille soll umgesetzt werden. Politik darf hier nicht - wie die aktuelle Regierung - aus ideologischen Gründen Steine in den Weg legen. Im Landtag werde ich für tatsächliche Wahlfreiheit sorgen.

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