Zeit für Udo

Zeit Udo 02

Jeden Monat ein Grund mehr für den Wechsel

Für den Landtag wollen die Menschen ein "Original" aus unserem Wahlkreis. Darum verdient Udo Heitmann das Direktmandat. Am 20.01.2013 ist es Zeit für Udo; lesen Sie bis dahin starke Argumente. Monat für Monat.

 

"Die Freiheit des einzelnen Bürgers und die Gerechtigkeit einer Gesellschaft sind unsere höchsten Ziele. Politik darf nicht zum Selbstzweck verkommen. Die Parteifreunde der Landesregierung erwägen dieser Tage die vorzeitige Vertragsverlängerung der Geschäftsführer der Landesnahverkehrsgesellschaft (100% Landesbesitz) um weitere 5 Jahre - die aktuellen Verträge laufen erst Ende 2013 aus. Für mich ist das ein weiteres Beispiel für „Amigo“-Politik. In Hannover werde ich einen anderen Politikstil verkörpern: Gehen Sie mit mir einen anderen Weg!"

"Das CDU-Betreuungsgeld ist ein Angriff auf kommunale Grundmauern. Jeder Cent aus dieser Zahlung fehlt unseren KiTas – hier werden Mütter gegen Kinder ausgespielt. Wenn Niedersachsens Landesregierung diesen Irrsinn nicht stoppen will, dann ist das politische Leistungsverweigerung. Es ist Zeit für mutige Landespolitiker, die nicht blind dem Bund folgen. Sorgen Sie gemeinsam mit mir für eine klare Politik der Kinderbetreuung!“

"Während einige Politiker zusammen mit McAllister von gigantischen S-Bahn-Trassen phantasieren, will dieser gleichzeitig eine PKW-Maut einführen. Damit wird die Pendlerpolitik der Regierung endgültig zur Mogelpackung. Selbst der koalitionseigene Verkehrsminister versteht diesen Etikettenschwindel nicht mehr: Herr Bode ging auf Distanz zur CDU. Für Klarheit müssen andere sorgen - mit der SPD und mir wird es keine PKW-Maut geben! Ich wehre mich gegen eine weitere Verteuerung der Mobilität!"

"Es ist der Regierung nicht gelungen die kommunale Struktur zu reformieren. Der sogenannte "Zukunftsvertrag" hat den Städten und Gemeinden lediglich hohe Kosten verursacht. Ich trete für eine konsequente Umsetzung der Entlastungsziele ein: Mehr Landesaufgaben für die Landkreise und ein sinnvoller Einsatz der bereitgestellten Gelder. Als Bürgermeister und Kreistagspolitiker weiß ich, was zu tun ist."

"Hannover braucht ein Gegengewicht. Parlamentarier sollen die "Politstars" mit der Basis verbinden. Wenn Ministerpräsidenten Aufsichtsräte sind, müssen Abgeordnete Bürgervertreter sein. Ich werde Kreistagsabgeordneter und Bürgermeister bleiben - in Hannover will ich die lokalen Kräfte festigen. Überblick und Tatkraft müssen auch mit der Berechtigung zum Handeln zusammenfallen: Daher möchte ich meine Kreispolitik im Landtag stärken. Diese Arbeit überlasse ich nicht den Falschen!"

"Keine Experimente: Schulen brauchen Rückendeckung bei der Umsetzung ihrer individuellen Konzepte und keine fortwährenden Grundsatzreformen. Schüler, Lehrer und Gesellschaft sind in der Lage mit ideenreichen Eigeninitiativen vor Ort "Schule zu machen". Seit über 10 Jahren halte ich guten Draht zu unseren Schulen und bringe von dort ausgehende Impulse aktiv in die Ausschüsse. Gleichzeitig sieht man kreisweit, dass mittlerweile sogar der politische Gegner bei der Umsetzung meiner Schulpolitik hilft. Es wird Zeit für mich im Landtag den Erfolg auszubauen!"

Das schaffe ich: Realistische Politik für Pendler

"Für mich ist es wichtig, dass wir Ziele im Ausbau des Nahverkehrs auch erreichen. Politiker, die den Hamburger S-Bahn Ausbau bis tief in den Wahlkreis versprechen, werden ihre Wahlversprechen nicht halten können. Mir ist jeder tatsächlich gebaute PR-Parkplatz mehr wert, als die Erschaffung eines Luftschlosses aus Wahlkampfluft. Während mein politischer Gegner Wunschzettel an Ministerpräsidenten schreibt, möchte ich Briefe von Bürgern für kreative Lösungen der Pendlerproblematik erhalten."

Das schaffe ich: Kooperation in der Wirtschaftspolitik

"Wirtschaftliche Strukturentwicklung stärkt sich im gemeinsamen Handeln. Kooperationen der "Metropolregion Hamburg" sind aber nur stabil, wenn sie ein partnerschaftliches Fundament haben. Die im Landkreis Harburg ansässigen mittelständischen Unternehmen vertrauen auf dieses Fundament: Mit meinen gewachsenen Kontakten und dem Wissen aus langjähriger Kreisarbeit werde ich der richtige Partner im Landtag sein."

Das schaffe ich: Mehrwert für Städte und Gemeinden

"Mehr als zwei Jahrzehnte Kommunalpolitik haben mein Gespür für die Bedürfnisse der Städte und Gemeinden wachsen lassen. Als Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter weiß ich an welcher Stelle Hannover mehr Druck braucht."