Letzte Chance: "Krippengipfel"

Udo Rede
 

Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses (LK Harburg), Udo Heitmann

 

Die Bürgermeister der Region beklagen: Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 01.08.2012 wird nicht erfüllbar sein. Der tatsächliche Bedarf an Krippenplätzen ist wesentlich höher als die von der Bundesregierung geschätzten 35%. Gemeinden und Landkreis droht eine Klagewelle verzweifelter Eltern. Uwe Harden (stellv. Landrat) und Udo Heitmann (Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses) fordern einen "Krippengipfel".

Die beiden SPD-Politiker sind bestrebt die Kreisverwaltung und Gemeinden rechtzeitig zur gemeinsamen Problemlösung zu führen. "Geldmittel sind aufzutreiben, damit der Rechtsanspruch erfüllt werden kann. Wir müssen rechtzeitig Einigkeit im Kreis finden, damit die Eltern nicht im Stich gelassen werden" sagt Heitmann. Ein "Krippengipfel" mit Landrat und Vertretern der Kommunen muss sich mit dem Thema befassen.

Udo Heitmann zeigt sich enttäuscht über die Bundesregierung: "Neben dem sinnlosen Betreuungsgeld, das die Kita-Kassen plündert, entwickelt die Koalition auch noch rechtspolitische Fallen für Landkreise. Wer Ansprüche schafft, muss auch die Finanzierung sichern. Hier versagen Land und Bund - hier versagen CDU und FDP!"

Lesen sie im Download die komplette Pressemitteilung + Antrag:

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